Zapier vs. Make: Welche Automatisierungs-Plattform passt zu Ihrem Team?
Wer Prozesse automatisieren will, landet schnell bei den zwei Platzhirschen: Zapier und Make(ehemals Integromat). Beide verbinden Apps ohne Code, doch sie haben unterschiedliche Stärken.
Zapier: Der einfache Einstieg
Zapier besticht durch seine enorme Integrationsbibliothek (über 5000 Apps) und seine lineare "Wenn dies, dann das"-Logik. Es ist perfekt für einfache Workflows: "Wenn eine E-Mail kommt, speichere den Anhang in Dropbox."
Make: Das Kraftpaket
Make hingegen erlaubt komplexe, visuelle Workflows mit Verzweigungen, Schleifen und Datentransformationen. Es ist oft günstiger im Pricing, aber hat eine steilere Lernkurve.
| Feature | Zapier | Make |
|---|---|---|
| Einfachheit | Hoch | Mittel |
| Kosten | Teurer | Günstiger |
| Komplexität | Linear | Visuell/Verzweigt |
Fazit: Starten Sie mit Zapier für einfache Aufgaben. Wechseln Sie zu Make, wenn Sie Prozesse skalieren wollen. In unserem Automatisierungskurs zeigen wir beide Tools.